
MAHA begeistert die Automechanika 2026
Rund 4.400 Aussteller aus über 80 Ländern verwandelten Frankfurt am Main fünf Tage lang in einen internationalen Treffpunkt des Automotive Aftermarkets. Mittendrin: der größte Messestand in Halle 8. Auf rund 1.300 m² und zwei Ebenen präsentierte MAHA Fahrzeugprüf- und Hebetechnik, 14 Innovationen und ein Messekonzept zum Erleben, Ausprobieren und Mitfahren.
Einsteigen ausdrücklich erwünscht
Das zeigte sich besonders bei MAST 2.0. Knapp 100 geplante und spontan eingeschobene Demo-Fahrten machten die Funktionsprüfung von Fahrerassistenzsystemen direkt aus dem Fahrzeug erlebbar. Die regulären Termine der ersten drei Messetage waren bereits drei Wochen vor Messestart vollständig vergeben.
Nur wenige Meter weiter präsentierte sich MAIA im Einsatz – an Pkw und erstmals auch an Lkw. Zudem startete der autonome Inspektionsassistent mit einer Auszeichnung in die Messe: Am ersten Messetag gewann MAIA den Automechanika Innovation Award 2026 in der Kategorie „Smart Workshop & Service Solutions“.
Beide Entwicklungen waren die mit Abstand meistdiskutierten Zukunftsthemen am Stand – und zugleich weit mehr als Messeexponate. Für MAIA ist die Auslieferung der ersten Nullserie Ende 2027 vorgesehen, der reguläre Marktstart folgt Mitte 2028. MAST 2.0 soll 2029 den Serienstand für die periodische Fahrzeugprüfung erreichen. Für Fahrzeughersteller sowie Anwendungen in Test und Entwicklung ist die aktuelle Version bereits heute als Sondermaschine bestellbar und im Einsatz.
Doch der Innovationsboulevard ging weiter. Mit der neuen hydraulischen Zwei-Säulen-Hebebühne MA STAR H 4.5 mit Funkfernbedienung, der vollflächigen Profiltiefenmessung OmniTread Scan sowie ActiveBrake Pro für die Bremsprüfung bei Fahrzeugen mit elektronischer Feststellbremse und Allradantrieb zeigte MAHA weitere Ansätze für künftige Werkstatt- und Prüfprozesse. Unter den insgesamt 14 gezeigten Innovationen zählen sie zu den Entwicklungen mit besonders konkretem Marktpotenzial.
Messetag endet. Gespräche nicht.
Auch nach Messeschluss blieb der Stand lebendig. An allen vier Messeabenden setzte sich der Austausch fort. Allein zum Internationalen Abend am Mittwoch begrüßte MAHA mehr als 200 geladene Gäste.
Genau dieser Dialog ist für MAHA auch bei der Entwicklung neuer Technologien entscheidend. „Wir stellen in Frankfurt bewusst auch Konzepte auf den Messestand, deren Weg noch nicht zu Ende definiert ist. Denn wir wollen vom Markt hören, was wirklich gebraucht wird, bevor wir Millionen in die Industrialisierung investieren. MAIA und MAST 2.0 zeigen, wie aus solchen Impulsen konkrete Lösungen entstehen können. Wer nur Fertiges zeigt, erfährt wenig darüber, was in fünf Jahren gefragt sein wird“, sagt Dr. Peter Geigle, CEO der MAHA Group.
Markenentwicklung, die begeistert.
Wir seitens BUSSE freuen uns, Teil dieser spannenden, zukunftsorientierten Entwicklung zu sein. In enger Zusammenarbeit mit MAHA entstehen hierbei Visionen, Studien sowie neue Produkte, die auf dieser internationalen Bühne weltweit Zeichen setzen. Begeisterung für die Marke MAHA entsteht durch genau diese kontinuierliche Arbeit, die hochwertige Präsentation und die maximale Kundennähe.
Was MAHA und BUSSE aus den Messetagen mitnehmen, sind vor allem konkrete Rückmeldungen, neue Impulse und zahlreiche Gespräche darüber, was die Fahrzeugprüfung von morgen braucht.
Unsere Kompetenz wird nicht nur durch 400+ Auszeichnungen belegt, sondern auch durch die Begeisterung unserer Kunden.







