Unser Leistungsspektrum

  • + Bionik & Leichtbau- konstruktion
  • + Nachhaltige Materialkonzepte
  • + Implementierung in der Entwicklung
  • + Weiterbildung & Beratung
Zukunft gestalten
Nachhaltiger Entwicklungsprozess

WO SETZEN WIR AN? PRODUKTENTWICKLUNG

+ NACHHALTIGKEIT

Starke Prozesssicherheit und jahrzehntelange Expertise in der Produktentwicklung zeichnen uns als BUSSE Design+Engineering aus. Im Zuge unserer 60-Jahrfeier haben wir bereits
die Stellen in unserem Entwicklungsprozess ausgemacht, an denen wir das Thema Nachhaltigkeit ansiedeln wollen. Von
der Ökoblianzierung zu Beginn im Kick-Off und der ersten Konzeptionsphase sowie der Bauteiloptimierung im Entwurf bis hin zur Auswahl von Lieferanten und ökologisch sinnvollen Materialien und Fertigungsmethoden, sehen wir potenzial für nachhaltige Entwicklungen. Ein ebenso wichtiges Thema sind unsere Tools
und Methoden, die wir bereits heute einsetzten und unter nachhaltigen Gesichtspunkten anpassen oder erweitern wollen.

Folgende wünschenswerte Ziele, die über die alltägliche Produktentwicklung hinausgehen, wollen wir unterstützen:
+ ganzheitlich reflektierte Auswahl von Materialien, Materialeinsatz,
Fertigungsmethode und -Standort
+ zerstörungsfreie Demontage und einfaches Recycling von
Produkten
+ modularer Aufbau
+ sinnvolle Wartungs- und Reparaturfähigkeit und -intervalle + möglichst lange Nutzbarkeit
+ Förderung von Anreizsystemen für das umweltbewusste,
verlängerte Nutzungsverhalten

Designkriterien bei BUSSE

DIE NEUEN DESIGNKRITERIEN VON BUSSE

Wie kein anderes Design-Büro steht BUSSE dabei
für die perfekte Kombination konkurrierender Anforderungen von Herstellbarkeit, Fertigungskosten und Funktion im Kontrast zur markenprägenden und zielgruppengerechten Ästhetik und der optimalen Usability. Zu diesen bereits 1959 von Rido Busse formulierten Designkriterien sind hervorstechend die Themen Connectivity und Smartness dazugekommen, sowie die wichtigen Begriffe „ZUKUNFTSSICHERHEIT" und „NACHHALTIGKEIT".

Erhalten von Werten, Firmen, Umwelt & Umfeld

NACHHALTIG & NACHHALTIGKEIT

Eine auf „längere Zeit anhaltende Wirkung" schaffen – mit unseren Kunden streben wir das seit jeher an, sowohl für die einzelnen Produkte, aber auch die gesamte Marke und die gemeinsame Beziehung zu unserem Kunden
und dessen Endanwender. Wir erhalten diese Werte und stärken sie für die Zukunft. Für uns mit unseren Kunden streben wir in den jeweiligen Branchen weiterhin erfolgreiches Marktbestehen an, ohne Innovationen verpasst oder maßgebliche Technologiewechsel verschlafen zu haben – bei gleichzeitiger volatiler Stabilität in der Balance zwischen „Altbewährten" und „Trends der Zukunft".

UN Nachhaltigkeitsziele

NACHHALTIG & NACHHALTIGKEIT

Wir stellen uns der Herausforderung, sowohl Produktentwicklungen als auch unser eigenes Unternehmen „nachhaltig" auszurichten. Dazu gehören Ressourceneinsatz, Materialauswahl und Serviceaspekte ebenso wie Konzepte, die auch die ökologische Definition des Begriffes Nachhaltigkeit angemessen vertreten. Dieser wird weiter an Bedeutung gewinnen,
was uns veranlasst ein Gleichgewicht mit aktuellen und zukünftigen Marktverhältnissen zu schaffen und sie im globalen Kontext zu betrachten.

Linear Economy
Circular Economy

KREISLAUFWIRTSCHAFT

Das deutsche KREISLAUFWIRTSCHAFTSGESETZ (KrWG) und der EU AKTIONSPLAN KREISLAUFWIRTSCHAFT fordern mehr Recycling und weniger Müllverbrauch. Dabei setzen wir auf unsere Materialkompetenz sowie ein sinnvolles Montage- und Gehäusekonzept und können Sie bei der Müllvermeidung und der Recyclingfähigkeit Ihrer Produkte gewinnbringend unterstützen.

"Bessere Design kann Produkte langlebiger machen bzw. ihre Reparatur, Ihre Nachrüstung oder ihre Refabrikation vereinfachen"

EU AKTIONSPLAN

„1.1. PRODUKTGESTALTUNG - Besseres Design kann Produkte langlebiger machen bzw. ihre Reparatur, ihre Nachrüstung oder ihre Refabrikation vereinfachen.
Es kann Recyclingunternehmen die Zerlegung von Produkten und die Rückgewinnung wertvoller Materialien und Bestandteile erleichtern. Generell kann gutes Produktdesign dazu beitragen, dass wertvolle Ressourcen erhalten bleiben. Die derzeitigen Marktsignale reichen dazu offenbar jedoch nicht aus, vor allem, weil Hersteller, Verwender und Recyclingunternehmen unterschiedliche Interessen verfolgen. Deshalb müssen unbedingt Anreize für besseres Produktdesign geschaffen werden, die, ohne den Binnenmarkt und den Wettbewerb zu beeinträchtigen, innovationsfördernd sind."

Verwertung von Kunststoffabfällen

KUNSTSTOFF & RECYCLING

Der Trend zum Kunstoffrecycling ist gundsätzlich da, wobei der rein energetisch genutzte Anteil von 1994 bis heute sehr
stark angestiegen ist. Viel sinnvoller ist aus unserer Sicht das werkstoffliche Recycling.

1. Werkstofflich: Sortenreines sammeln, zerkleinern und neu verspritzen oder einem Neuprodukt anteilig als Recyclat beimischen.

2. Rohstofflich: Gemischter Kunststoff wird durch große Hitze „verölt" und zu hochwertigem neuen Material verarbeitet.
Da das Verfahren sehr viel Energie kostet, ist diese Recyclingart geleichbleibend gering.

3. Energetisch: Der sehr hohe Heizwert des Kunststoffs wird in energieintensiven Prozessen genutzt. Statt frischem Rohöl oder Steinkohle befeuern gemischte Kunststoffreste den Hochofen. Problematisch sind jedoch die teilweise hochgiftigen Stäube, die herausgefiltert und deponiert werden müssen.

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Energiebedarf für 1kg Werkstoff

MATERIALIEN & ENERGIEBEDARF

Wichtig ist für uns bei der Auswahl des geeingeten Materials auch die Betrachtung des gesamten Energiebedarfs bei der Herstellung, der Verarbeitung und des Recyclings. Auch der Transportweg des Materials zur eigentlichen Produktionsstätte des Produktes und des Produktes zum Endkunden erzeugt große Anteile des CO2 Footprints.

Aluminium verbraucht zum Beipspiel bei der erstmaligen Herstellung enorm viel Energie, lässt sich jedoch hervorragend wiederverwerten. Recycling-Aluminium verbraucht daher nur noch ein Zehntel des Energiebedarfs. Ein geschlossener Stoffkreislauf ist hier sehr wichtig.

Stahl und Glas lassen sich mit wenig Energie herstellen und sind sehr gut und mit geringem Qualitätsverlust wiederverwertbar. Nur die vergleichsweise geringe Dichte ist ein Vorteil der Kunststoffe. Hinter dem Begriff „materialgebundener Energiebedarf" versteckt sich das nötige Erdöl als Ausgangsbasis für Kunststoff bzw. der Zellstoff fürs Papier.

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Biokunststoffe

BIOKUNSTOFFE IM ÜBERBLICK

Besonders hervorzuheben sind folgende biobasierte Kunststoffe

PLA – Polylactid
Ein gängiger Biopolymer wird aus Pflanzenresten gewonnen, ist industriell kompostierbar und erreicht fast die Kennwerte von PET. Im werkstofflichen Recycling muss es ausgesondert werden, um die Eigenschaften der anderen Kunststoffe nicht zu stören. Anwendung: Verpackungen von Lebensmittel, Filament für 3D-Druck.

PHA Polyhydroxyalkanoate und PHB Polyhydroxybutyrat
Biobasierte und kompostierbare Thermoplaste, die meist mittels bakterieller Fermentation hergestellt wird. PHB-Blends erreicht eine Streckspannung von bis zu 690 MPa, verfügen über eine sehr geringe Wasseraufnahme, sowie eine gute Reißdehnung. Durch den hohen Preis findet PHB hauptsächlich in der Medizintechnik Verwendung z.B. bei Implantaten, die im Körper verbleiben und dort resorbiert werden.

CA – Celluloseacetat
Seit vielen Jahrzehnten ist dieser Kunststoff auf dem Markt: als Kunstseide, bei Zigarettenfiltern, für schlagzähe Griffe an Handwerkzeugen. CA wird zwar mit biologischen Verfahren hergestellt, aber Recycling bzw. Kompostierbarkeit sind sehr aufwändig.

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Eco Awards

ECO-AWARDS

Sind die IF-Awards oder der RedDot Geschichte? Aufstrebende Awards wie der Green Product Award legen andere Werte zu Grundlage und fordern das Produktdesign zu innovativen Lösungen heraus. Sind Sie für diese Herausforderungen bereit? Wir unterstützen Sie in Ihren anspruchsvollen Aufgaben und wollen mit Ihnen auch auf die Bühnen der Eco-Awards schreiten.

Eco Labels

ECO-LABELS

Sie haben sich neue Ziele gesteckt und wollen eines der zahlreichen Eco-Labels erhalten? Labels werden einen positiven Einfluss auf Ihr Produktimage und Ihr Unternehmen haben und einen zur Zukunftsfähigkeit beitragen. Wir unterstützen Sie gerne bei der Erfüllung der Vorgaben.

Tools

TOOLS

Auch unsere Entwicklungstools verändern sich und werden ergänzt. Unser CAD Tool Solid Works bietet unter anderen ein Modul, was bei der Life Cycle Assessment unterstützt kann. Direkt bei der Konstruktionsarbeit kann hier durch ein Referenzmodell wichtige Informationen
zu den Auswirkungen im Bereich CO2, Energie- oder Wasserverbrauch ermittelt werden. Weitere Tools wie beispielsweise der Ecolizer können uns ebenfalls helfen zu analysieren, wie ressourcenschonend unser entwickelten Produkten in Bereichen wie Produktion, Transport oder Recyclingfähigkeit abschneiden. Gerne wollen wir gemeinsam mit Ihnen prüfen, wie die Effekte dieser Tools für die Produktentwicklung eingesetzt werden können.

Leichtbaukonstruktion und Bionik

LEICHTBAUKONSTRUKTION & BIONIK

Durch die Anwendung von Leichtbauprinzipien ist es möglich Material einzusparen bei gleichbleibender Bauteilfestigkeit. Neben den Kosteneinsparungen ist dies zielführend für nachhaltige Produkte.
Auch bekommt die Bionik seit einigen Jahren einen immer höheren Stellenwert, wenn es darum geht neue Lösungswege zu gehen. Die Natur ist darauf bedacht Ressourcen und Energie einzusparen, daher ist hier eine wahre Fülle von unterschiedlichsten Lösungsansätzen zu finden. In nahezu jedem Bereich kann die Bionik hier innovative Wege aufzeigen.

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