Wie wird das Leben im Jahr 2080 aussehen?

Was haben die vier Thesen unserer Zukunftsbetrachtung 2080 gemein?

Es geht um elementare Strukturen und Vollzugsmodelle im Verhältnis zwischen Mensch, Natur und Zivilisation. Dies betrifft eine Zukunft, die aus heutiger Betrachtung ökologisch prekär ist und aus Sicht der Menschheit klarer, ökologisch und damit auch ökonomisch sinnvollerer Lösungen bedarf, die in einer zeitlich ermessbaren Zukunft realisiert werden müssen und dabei ihre Wirkung langfristig entfalten.

Die Ansätze sind deshalb vielschichtig. Sie betreffen lokale, beim einzelnen Weltenbürger und seiner ihn direkt umgebenden Lebensweise ansetzenden Veränderungen ebenso wie Strukturveränderungen globaler Dimension. Wir haben dabei unseren angestammten Wissensbereich, die Gestaltung und Entwicklung von Produkten, ihren Einsatz und die von ihnen ausgehende Wirkung als Grundlage genommen und versucht, unsere Vorstellungskraft in fernere Zeiten schweifen zu lassen, als uns üblicherweise unsere Aufgabenstellungen abverlangen.

Wir betrachten dabei nicht nur den Einfluss technologischer Entwicklungen auf die Arbeits- und Lebenswelt von morgen, sondern versuchen, einen schonenden und kreativ verantwortungsvollen Umgang mit den Ressourcen unseres Planeten zu imaginieren, künftige Fehler zu vermeiden und Gemachte, wo immer möglich, zu korrigieren.

Es geht um Themen, die von der Ernährungsweise in immer größer werdenden, städtischen Agglomerationen über das effektive, umweltschonende Management ziviler und natürlicher Lebensräume bis hin zu umweltverträglichen Formen globalisierter Wirtschaft reichen.

Die Zahl junger Eltern im Kollegenkreis von BUSSE Design+Engineering war noch nie so groß wie heute. Ihre Kinder werden in 60 Jahren noch ein aktiver Teil der Weltbevölkerung sein.

Uns alle treibt das Thema einer lebenswerten Zukunft um und die Zeit drängt. Wir sind keine Politiker. Wir versuchen, die Zahl der Ausreden zu reduzieren und dem Optimismus eine zukunftsfähige Plattform zu schaffen.

See you in 2080!

Urban Farming

VISION 1: URBAN FARMING

WAS IST URBAN FARMING?
Es entstehen neue Formen kleiner bis mittlerer Landwirtschaft in städtischen und stadtnahen Räumen, die teils gewerblich und teils privat betrieben werden. Urban Farming wird so ein neuer, fester Bestandteil der persönlichen Freizeit, kann aber auch als eigenständiger Teil des gesellschaftlichen Lebens in der spät- oder postindustriellen Epoche betrachtet werden.

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Industrielle Fertigung

VISION 2: INDUSTRIELLE FERTIGUNG

GLOBAL LOKAL
Durch optimierte Lasertechniken können komplexe Industrieprodukte und Maschinen gefertigt werden. Je nach technischer Möglichkeit werden dabei herkömmliche Fertigungsverfahren abgelöst. Die Voraussetzung ist hierbei ein hoher Prozentsatz an Pulverisierbarkeit aller Materialen ohne dabei gewünschte physikalische Eigenschaften einzubüßen. Große Fertigungsstätten mit komplexen, großvolumigen Fertigungsmaschinen sowie raumgreifenden Produktionsabläufen mit hohem Energie- und aufwendigem Ressourceneinsatz entfallen. Die Fertigung wird folglich von flexiblen, kleinen Fertigungsstätten in Marktnähe übernommen. Außerdem werden die Produkte nach Gebrauch beim Hersteller quasi als Fertigung im Rückwärtsgang recycelt. Das Rohmaterial wird dann nach angemessener Aufbereitung wieder in den Fertigungsprozess eingespeist. 

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Communal Robots

VISION 3: COMMUNAL ROBOTS

DER EINSATZ VON ROBOTERN IN DER ZUKUNFT
Die Vernetzung von Robotern untereinander sowie intelligente Arbeitsteilung unter Robotern liegen besonders im Fokus. Im Vordergrund stehen außerdem das autonome Arbeiten und die vollständige Abnahme mühsamer Arbeiten durch Roboter. Ebenso können Roboter weitergereicht werden durch sogenanntes Roboter-Sharing.

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Holz- und Forstwirtschaft

VISION 4: HOLZ- UND FORSTWIRTSCHAFT

FORSTWIRTSCHAFT 2080
Im Zuge unserer Produktvisionen 2080 haben wir verschiedene Fragestellungen angerissen. Zum einen muss überlegt werden wie Informationen und Technologien auch in diesem Anwendungsbereich sinnvoll vernetzt werden können und der Waldarbeiter in seiner Arbeit unterstützt und entlastet werden kann. Zum anderen besteht die Frage wie Arbeitsgeräte und -fahrzeuge im Jahr 2080 aussehen könnten. GIS Geo-Information-Systeme bieten schon heute Früherkennungen und Ortungen von Schäden durch Schädlingsbefall und Insektenfraß sowie Luftverschmutzung und Wind bzw. Trockenheit. Hier ist ebenfalls zu überlegen, ob weitere Verbesserungen zu Bestehendem vorgenommen werden können.

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