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06. März 2014

Die 5 Ebenen des Investitionsgüterdesigns:
Erfolgsfaktoren und Leitfaden für die Gestaltung von Maschinen und Investitionsgütern

Investitionsgüterdesign wird oft unterschätzt, sowohl in seiner Wirkung auf den Anwender und als Imageträger für den Hersteller, als auch in der Komplexität der Einflussfaktoren für das Design. Viele Designer sind der Meinung, dass die Gestaltung einer Maschine weniger aufwändig und herausfordernd sei, als das Design eines Konsumprodukts – doch weit gefehlt!

Maschinen und Anlagen stellen oftmals einen sehr hohen wirtschaftlichen Wert dar, sowohl in den Entwicklungs- und Fertigungskosten beim Hersteller, als auch in der Anschaffungsinvestition für den Anwendungsbetrieb. Doch gerade effizient arbeitende Anlagen und intelligente  automatisierte maschinelle Prozesse sind es, die in den altgedienten westlichen Industrieländern heutzutage überhaupt noch eine im globalen  Wettbewerb konkurrenzfähige und wirtschaftliche Produktion ermöglichen.

Neben den alteingesessenen Maschinenbauunternehmen drängen immer mehr Anbieter aus Süd- und Osteuropa und Asien in den globalen Maschinenmarkt und bieten mittlerweile auf der reinen Funktionsebene teilweise sehr gleichwertige Produkte und Lösungen an. Der Wettbewerbs- und Preisdruck steigt, und der Grad der technischen Differenzierung wird immer schmaler. Dennoch wird bei der Entwicklung von Maschinen meist nur ein Bruchteil der Potenziale genutzt: Optimalerweise sollte ein Produkt die Preiswürdigkeit seines hohen Nutzwertes und seiner hohen Funktionalität selbst kommunizieren, um eine deutliche Differenzierung zu erreichen. Auch die Bedienung und Verwendung der Maschine sollte in jeglicher Hinsicht so effizient und nutzerfreundlich wie möglich ausgeführt sein.

Besucht man Leitmessen wie die EMO, Euroblech, Motek, Kunststoffmesse oder Fakuma sieht man kaum mehr eine Maschine, die in ihrer Verhausung nicht irgendwie gestaltet, farbig lackiert und mit Firmenlogos und Grafiken versehen ist und von der der Hersteller stolz behauptet, dass sie ja „designed“ wurde. Doch das Gestalten der Maschinenverhausung stellt gerade einmal eine von insgesamt fünf Dimensionen dar, die eine hochwertige Maschinengestaltung ausmachen.

Das Design wird oft zu spät mit einbezogen – wie kommt das? Kaum ein Bereich hat so viele konkurrierende Einflussfaktoren auf die Gestaltung wie der Bereich der Investitionsgüter. Nur durch eine konsequente Vorgehensweise kann im Entwicklungs- und Gestaltungsprozess der Überblick gewahrt, die wichtigen Ansatzpunkte erkannt und die entscheidenden Schwerpunkte gesetzt werden. Tragischerweise wird das Design meist sehr spät im Entwicklungsprozess eingebunden, so dass aufgrund der weit vorangeschrittenen Konstruktion oft nur kosmetische Optimierungen möglich sind, die in ihrer Wirkung schnell verpuffen. In diesem Artikel sollen diese Faktoren einmal plakativ erfasst werden...

Den kompletten Artikel stellen wir Ihnen hier als PDF zur Verfügung. Er ist in der Ausgabe 01/02-2014 der mav (Konradin Mediengruppe) erschienen.

Ihr Ansprechpartner bei BUSSE:
Felix Timm, Geschäftsführer
Tel. +49 (0) 73 08 / 81 14 99-0
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